Ferienverkehr sorgt für kilometerlange Staus auf der A2 und A10
KI-Zusammenfassung
- Veröffentlicht: 13. Juli 2026
- Seit Freitag, 10. Juli 2026, haben nun alle Bundesländer Österreichs Sommerferien.
- Zusätzlich starteten die Ferien in Teilen Deutschlands und der Niederlande.
- Besonders betroffen waren die A2 Süd Autobahn, die A10 Tauernautobahn und der Fernpass.
- Auf der A2 bildete sich vor dem Herzogbergtunnel ein bis zu sechs Kilometer langer Stau.
- Der ÖAMTC rechnet auch in den kommenden Tagen mit hohem Reiseverkehr.
Sommerferien bringen starken Reiseverkehr auf Österreichs Autobahnen
ÖSTERREICH, 13. Juli 2026 – Mit dem Ferienbeginn in ganz Österreich sowie in Teilen Deutschlands und der Niederlande hat der Sommerreiseverkehr deutlich zugenommen. Besonders auf den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen kam es am Wochenende zu langen Staus und stockendem Verkehr.
Nach einem zunächst ruhigen Start verschärfte sich die Verkehrslage im Laufe des Tages deutlich.
A2 zwischen Kärnten und Steiermark besonders betroffen
Vor allem auf der A2 Süd Autobahn im Bereich des Packabschnitts mussten Autofahrer viel Geduld mitbringen.
Nach Angaben des ÖAMTC bildete sich in Richtung Italien vor dem Herzogbergtunnel ein Stau von rund sechs Kilometern.
In Fahrtrichtung Graz wurde der Verkehr vor dem Kalcherkogeltunnel zeitweise nur blockweise abgefertigt.
Auch A10 und Fernpass überlastet
Neben der A2 waren auch weitere wichtige Reiserouten stark belastet.
Auf der A10 Tauernautobahn kam es in Richtung Deutschland zwischen Flachau und Eben im Pongau zu langen Kolonnen. Vor dem Helbersbergtunnel stockte der Verkehr ebenfalls.
Am Fernpass (B179) in Tirol staute sich der Verkehr unter anderem zwischen:
- Grenztunnel Füssen und Reutte,
- Heiterwang,
- Biberwier und dem Fernpass.
Auch auf der A13 Brenner Autobahn mussten Autofahrer vor dem Grenzübergang Kufstein-Kiefersfelden mit Wartezeiten rechnen.
Weitere Reisewelle erwartet
Der ÖAMTC geht davon aus, dass das hohe Verkehrsaufkommen auch in den kommenden Tagen anhält.
Vor allem auf den klassischen Urlaubsrouten in Richtung Süden ist weiterhin mit Verzögerungen und kilometerlangen Staus zu rechnen.